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Zoomobjektiv

Zoomobjektiv


Fotografieren bedeutet gleichzeitig und innerhalb von Sekundenbruchteilen zu erkennen – einen Sachverhalt selbst und die strenge Anordnung der visuellen wahrnehmbaren Formen, die ihm seine Bedeutung geben. Es bringt Verstand, Auge und Herz auf eine Linie.“ Wenn der Fotograf, wie vorab angedeutet, nur wenige Sekunden für die Aufnahme eines Bildes hat, ist es gut, wenn er ein Objektiv besitzt, das viele verschiedene Brennweiten in sich vereint, die je nach Bedarf ausgewählt werden können.



Das Zoomobjektiv
Das Zoomobjektiv ist so ein Objektiv. Es verfügt über eine variable Brennweite, die durch eine Positionsänderung der Linsenelemente im Objektiv erreicht wird. Diese Veränderung bewirkt, das sich der Ausschnitt des Bildes, je nachdem wie es vom Fotografen gewünscht ist, vergrößert oder verkleinert.

Das Zoomobjektiv deckt immer einen bestimmten Brennweitenbereich ab. Wenn von einem Brennweitenbereich zwischen 30 und 80 mm gesprochen wird, handelt es sich um einen Normalzoom. Bei einem Brennweitenbereich von 80 – 200 mm um einen Telezoom und bei 18 – 35 mm, um einen Weitwinkelzoom.

Gegenüber einem Satz aller Festbrennweiten-Objektive ist ein einzelnes Zoomobjektiv selbstverständlich günstiger und vor allem gewichtsparender. Jedoch muss man bedenken, dass diese Objektive lichtschwach sind, worunter in erster Linie die Abbildungsqualität leidet. Doch um eben ein Objektiv zu erhalten, das viele Festbrennweiten-Objektive in sich vereint, musste man Kompromisse machen. Diese Übereinkunft führt auch dazu, dass bei Fotografien die im Nahbereich aufgenommen werden, geometrische Verzeichnung und Bildfeldwölbung auftreten.



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