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Weitwinkelobjektiv

Weitwinkelobjektiv


Im Gegensatz zu einem Normalobjektiv bekommt man bei einem Weitwinkelobjektiv mehr auf ein Bild, auch wenn die Größe des Motivs darunter leiden muss. Woran liegt das?



Das Weitwinkelobjektiv verfügt, gegenüber dem Normalobjektiv, über einen größeren Bildwinkel, bei noch kürzerer Brennweite. Ideal geeignet für Fotografien, bei denen ein recht großes Objekt bei kurzem Abstand aufgenommen werden soll oder der Abstand zum gewählten Motiv einfach zu klein ist. Jedoch liegt die Bedeutung eines Weitwinkelobjektes nicht nur darin viel auf ein Bild zu bekommen. Mehr noch. Es soll räumliche Tiefe geschaffen werden. So erscheinen, dem Betrachter, weit weg gelegene Objekte noch entfernter als in der Wirklichkeit. Eine Illusion, die Tiefenstaffelung genannt wird, ergibt sich.

Solch typische Weitwinkelaufnahmen kann man mit einer Brennweite von 20 bis 24 mm erreichen. Die Motive werden extrem verkleinert dargestellt. Diese Tiefenstaffelung bewirkt beim Betrachter, das er eine Weite wahrnimmt, die in der Wirklichkeit nicht gegeben ist. Bei einer noch geringeren Brennweite, von z.B. 18 mm, verstärkt sich dieser Eindruck. Sowohl die Tiefenstaffelung, als auch der Bildwinkel werden größer.

Häufig wird das Weitwinkelobjektiv in der Gesellschaftsfotografie eingesetzt. Auch in der Architekturfotografie findet es eingeschränkt Verwendung, da oft ein starker Unterschied in der Größe der Objekte, zwischen Vorder- und Hintergrund, zu verzeichnen ist. Völlig unpassend ist das Weitwinkelobjektiv hingegen für Portraits, weil Darstellungen am Rand des Bildes in die Breite gezogen werden. Diese Abweichung beruht nicht auf einer fehlerhaften Konstruktion des Objektivs, sondern ist rein geometrisch bedingt.

In der Regel sind Weitwinkelobjektive bis herab zu einer Brennweite von 24 mm vergleichsweise preiswert. Jedoch bilden alle, in der Brennweite darunter liegenden, Objektive eine Ausnahme. Für sie gilt, je kleiner ihre Brennweite ist, desto höher ist ihr Preis.



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