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Digitalkamera

Digitalkamera


So eben haben wir das einfachste Kameramodell näher betrachtet. Nun wenden wir uns dem komplexesten aller Fotoapparate zu. Der modernen Digitalkamera.



Die Digitalkamera besitzt, im Gegensatz zur Lochkamera und allen anderen Fotoapparaten, ein digitales Speichermedium, sowie einen elektronischen Bildsensor an Stelle eines Films. Das einfallende Licht gelangt durch das Objektiv auf die Linse, wird dort gesammelt und anschließend auf den Sensor, die Filmebene, scharfgestellt.

Beim Sensor handelt es sich meistens um einen lichtempfindlichen Chip, der kurz CCD genannt wird. Der Namen beschreibt, das es sich um eine ladungsabhängige Einheit im Fotoapparat handelt, auf der die Bilder gespeichert werden können. Dieser Chip wurde im Jahr 1969 von Willard Boyle und George Smith erfunden. Der Durchbruch für den digitalen Fotoapparat.

Doch schon sechs Jahre zuvor war es David Paul Gregg gelungen eine Kamera zu konstruieren, die Bilder speichern kann. Zwar nur für ein paar Minuten, aber immerhin. Im Jahr 1975 gab es dann die ersten Digitalkameras, nach unserem heutigen Verständnis, zu kaufen. Sie wog ungefähr vier Kilogramm und benötigte fast eine halbe Minute um ein Bild auf dem Chip zu speichern.

Zum Ende der Jahrhundertwende fand die Digitalkamera immer mehr Einzug in die heimischen vier Wände. Dank hoher Produktionszahlen und immer günstiger werdenden Herstellungsmethoden wurden die digitalen Kameras für jedermann erschwinglich. Zuvor wurde sie hauptsächlich von professionellen Fotografen in der Werbe- oder Modefotografie eingesetzt.

Gegenwärtig brauchen die Digitalkameras für die Speicherung eines Bildes nur noch wenige Sekunden. Außerdem kann man mit diesem Fotoapparat mittlerweile ganze Filme inklusive Ton aufnehmen.



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