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Bildbearbeitung
Bildbearbeitung leicht gemacht
Wer gerne fotografiert, kennt das Problem. Von zahlreichen Bildern sind nur wenige so gut geworden, dass man sie rahmen und aufhängen will. Nicht immer liegt die geringe Auswahl an schlechten Motiven oder großen Fehlern des Fotografen; häufig kann man mit einem guten Bildbearbeitungsprogramm kleine Unregelmäßigkeiten ausbessern.

Mit wenigen Klicks bessere Bilder
Man muss mittlerweile nicht mehr viel Geld ausgeben, um ein Bildbearbeitungsprogramm zu bekommen, mit dem man bereits einiges erreichen kann. Wenn man Glück hat, findet man bei www.laptop-gebraucht.net einen gebrauchten Computer, der bereits ein solches Programm installiert hat.
Häufig passiert es bei Portraits, dass die fotografierte Person rote Augen hat. In der Regel haben die Programme eine extra Funktion für dieses Problem. Man markiert die Augen und sie werden automatisch farbig aufgefüllt. Ist das Bild kontrastarm oder farblos, kann man mit wenigen Klicks mehr Schärfe und Farbe erlangen.

Reich durch Bildbearbeitung
Gelegentlich kommt es außerdem vor, dass kleine Gegenstände auf dem Foto zu sehen sind, die man dort nicht haben möchte. Mit dem sogenannten Zauberstab oder einer ähnlichen Funktion kann man die direkte Umgebung kopieren und über dem Gegenstand einfügen. Mit etwas Geschick verschwindet er so. Ähnlich ging übrigens der Düsseldorfer Künstler Andreas Gursky vor, der sein Bild „Rhein II“ vom belebten Rhein so bearbeitete, dass der leere Deich und Fluss übrig blieb. Für mehr als 4 Millionen Dollar verkaufte er im Jahr 2011 diese Fotografie.



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